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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Geltung Diese AGB gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit den Kunden von „Fehlereule“ (verantwortlich: Usch Mühlen) – im Folgenden Auftragnehmerin genannt. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Kunde, im Folgenden Auftraggeber genannt, dass er die vorstehenden AGB der „Fehlereule“ zur Kenntnis genommen hat und akzeptiert. Leistungen dem Menüpunkt „Leistungen“ zu entnehmen. Grundsätzlich erfolgt die Überprüfung des Textes nach den aktuellen Regeln der deutschen Rechtschreibung. Grundlage hierfür ist der Duden in der aktuellen Fassung. Sollte eine Korrektur nach alter Rechtschreibung erfolgen, so ist dies ausdrücklich anzugeben. Preise Es gelten, soweit nicht anders vereinbart, die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Festpreise, wie sie auf den Internetseiten von fehlereule.de zum Zeitpunkt einer Auftragsanfrage zu sehen sind. Sofern Sonder- oder Pauschalpreise vereinbart sind, wird der vereinbarte Preis berechnet. Alle Preise gelten ausschließlich für Korrektur und Lektorat in elektronischer Form und mit für den Auftraggeber nachvollziehbaren Korrekturen. Verlangt der Auftraggeber die Korrektur in Papierform, wird ggf. ein zusätzliches Honorar vereinbart. Die Art der Übermittlung und Bearbeitung muss vor Auftragsannahme angegeben werden. Alle Rechnungen werden nach §19 UStG besteuert. Bezahlung Die Gesamtrechnung für den Auftrag geht dem Kunden wahlweise per E-Mail oder auf dem Postweg zu. Die Begleichung des Rechnungsbetrages ist 7 Tage nach Rechnungsstellung, wenn nicht anders vereinbart, ohne Abzug auf das angegebene Konto fällig. Bei Zahlungsverzug berechnet die Auftragnehmerin je Mahnschreiben eine entsprechende Gebühr als Aufwandsentschädigung und behält sich rechtliche Schritte vor. Tritt der Kunde aus nicht von der „Fehlereule“ verursachten Gründen vom erteilten Auftrag zurück, so besteht für den Kunden Zahlungspflicht für den bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich entstandenen Aufwand. Fristen Die Auftragnehmerin bemüht sich, Terminzusagen pünktlich und zuverlässig einzuhalten. Für Verzögerungen durch höhere Gewalt übernimmt die „Fehlereule“ keine Haftung. Bei durch die Auftragnehmerin zu vertretendem Leistungsverzug ist der Auftraggeber nach Setzung einer angemessenen Nachfrist zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Der Rückversand der korrigierten Texte erfolgt nach Vereinbarung entweder in Papierform oder in Datenform. Die Auftragnehmerin übernimmt keine Gewähr für eine erfolgreiche Vermittlung oder Übersendung der versandten korrigierten Texte. Alle Verpflichtungen sind erfüllt, wenn die korrigierten Texte entsprechend der vereinbarten Versandart in den Versand gegeben worden sind. Bei Übersendung der korrigierten Texte per Datenfernübertragung ist der Kunde für eine endgültige Überprüfung der übertragenen Texte und Dateien verantwortlich, da eine Veränderung der übertragenen Daten nicht ausgeschlossen werden kann. Diskretion, Vertraulichkeit, Datenschutz Alle Texte und Dokumente werden vertraulich behandelt. Alle Kundendaten werden ausschließlich zum internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Die „Fehlereule“ verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden. Die elektronische Übermittlung von Texten und Daten sowie gegebenenfalls weitere Kommunikation in elektronischer Form zwischen dem Auftraggeber und der Auftragnehmerin erfolgt jedoch auf Gefahr des Auftraggebers. Alle Dokumente sowie Auszüge daraus werden nach Auftragsabschluss gelöscht bzw. vernichtet. Der Auftrag gilt als abgeschlossen, wenn die zugehörige Rechnung beglichen ist. Haftung Für den Verlust der Dokumente durch höhere Gewalt, für eventuelle Schäden durch Virusübertragung und für den widerrechtlichen Zugang, den sich unbefugte Dritte verschafft haben, haftet die Auftragnehmerin nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit und im Fall einer rechtmäßigen Haftbarkeit nur bis zu der Höhe des Auftragswertes. in den Dokumenten entstehen, haftet die Fehlereule nicht. Reklamationen Ziel des Korrektorats ist die höchstmögliche Reduzierung aller vom Auftraggeber verursachten Fehler im Ausgangstext. Die Korrektur wird mit der größtmöglichen Sorgfalt ausgeführt. Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit ist grundsätzlich jedoch ausgeschlossen. Beanstandungen sind vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen nach Lieferung unter Angabe des Wortlauts der beanstandeten Textstellen und mit detaillierter Begründung geltend zu machen. Erfolgt diese Geltendmachung nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten Reklamationen ist der Auftragnehmerin eine angemessene Frist zur Nachbesserung einzuräumen. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars. Schlussbestimmungen Das Geschäftsverhältnis zwischen der Auftragnehmerin und dem Auftraggeber unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Trier. Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der Auftragnehmerin und seinen Auftraggebern. Durch die rechtliche Unzulässigkeit oder die schriftliche Veränderung einer oder mehrerer Bestimmungen dieser AGB wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt.
(Stand: September 2009)
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